OTZ/ 08.05.2020/ Andreas Schott

Saale-Holzland-Kreis/Jena.  Der Tourismusverband Jena-Saale-Holzland fürchtet um die Existenz zahlreicher touristischer Anbieter und verfasst ein Positionspapier an die Politik.

Wer keine Speisen und Getränke verkaufen, keine Familienfeier oder Tagungen ausrichten, keine Betten mit Gästen belegen könne, muss zwangsläufig um seine Existenz fürchten, sagt Sylvana Hapke. „Auch wenn in Thüringen ab 15. Mai Lockerungen für gastronomische Einrichtungen in Aussicht stehen, können diese Einrichtungen die Einnahmeverluste der vergangenen Wochen nicht wieder reinholen. Deshalb setzen wir uns für ein finanzielles Rettungsprogramm für betroffene Unternehmen ein“, so die Geschäftsführerin des Tourismusverbandes Jena-Saale-Holzland.

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